Wie dein Mut zu Ehrlichkeit und Reflexion alles verändern kann

Es kann unbequem sein, sich die Dinge anzuschauen, die da sind. Dinge die vielleicht nicht so laufen, wie gewünscht. Es kann so unbequem sein, dass wir alles mögliche tun, nur um gewisse Dinge nicht sehen und fühlen zu müssen. Essen, Fernsehen, rauchen, mit anderen Menschen schnacken, Sex. Die Liste kann lang sein und ist für alle kreativen Möglichkeiten offen.
Vielleicht kennst du das, etwas wichtiges steht an und du machst alles andere, als das, was jetzt wirklich dran wäre?
Ich möchte dich einladen einmal inne zu halten. Einmal stehen zu bleiben und wirklich ehrlich zu schauen, wo du gerade stehst. Wie du da hingekommen bist und dir liebevoll auf die Schulter geklopft. Hast du nicht alles gegeben? Oder hast du noch etwas zurück gehalten?
Was brauchst du als nächstes? Was ist dein nächster Schritt? Kannst du ihn entdecken?Oder macht es Sinn gemeinsam mit einer anderen Person einfach einmal nüchtern und mit wachen Augen auf deine Situation zu schauen. Nicht um zu werten. Nein, um Lösungen zu finden und die Puzzleteile dazu zu holen, die es braucht, damit dein persönliches Wunschgemälde auch wirklich entstehen kann.
Hier sind drei Tipps für deine Reflexion:
  1. Verändere die Perspektive und versuche dich selber und das was schon alles ist einfach einmal von oben zu sehen.
  2. Wenn unangenehmes hoch kommt, lasse es zu. Fühle es. Stelle dir einen Wecker. Nur für den Moment. Denn dann kann es auch leichter wieder gehen.
  3. Reflektiere am besten einmal täglich. Bevor du ins Bett gehst. Worauf bist du stolz? Was hast du geschafft? Was möchtest du optimieren? Wie kann es möglich sein?

 

Deine Lea

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